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Kinderstimmen 
aus dem Wartezimmer

MATS
7 Jahre
„Mir gefällt das Tierbuch so gut. Meine Oma war in Afrika im Urlaub und hat Affen wirklich gesehen – ich will das Buch auch haben. Und Papa sagt, dass er es mir jetzt gleich mit seinem Handy bestellt. Echt cool."
MIA 7,5 Jahre
TIM 4 Jahre
„Bevor Mama zum Arzt hineingerufen wurde, haben wir die neue Bücherkiste im Wartezimmer entdeckt. Ich habe mit Tim die tollen Bücher angesehen und ihm sogar vorgelesen – ich kann das. Dieses Mal ist Mama viel schneller wieder da gewesen."

Was uns wichtig ist

buecherstapel„Ihr müsst dem Kind den Weg zum Buch weisen. Denn findet es den Weg als Kind nicht, findet es ihn nie und wird auch nie ein Weltverbesserer“, Astrid Lindgren in „Das entschwundene Land“.

Digitale Medien erobern die Kinderzimmer. Anregungen, sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit auseinanderzusetzen fehlen. Umso mehr brauchen Kinder die Möglichkeit, spielerisch mit Büchern in Kontakt zu kommen, Spaß am Lesen zu finden. Das Wartezimmer eines engagierten Arztes ist ein hervorragender Ort dafür.

Ziel ist Ihre Positionierung bei den Eltern als ein Arzt, der neben der medizinischen Versorgung auch Anleitung zur Leseförderung geben kann – von dem man regelmäßig wertvolle Buchempfehlungen erhält und in dessen Wartezimmer man schnell und bequem über das Smartphone diese Bücher bestellen kann.
Entscheidend dafür ist, den Kindern im Wartezimmer ein attraktives Buchangebot in der BücherBox zu bieten. Eltern nehmen wahr, wenn eine ansprechende Auswahl an Kinderbüchern bereit liegt. Sie nutzen die Situation des Wartens als Gelegenheit, um in das eine oder andere Buch einen Blick zu werfen, und sind froh, wenn sie gezielte Buchempfehlungen bekommen können.
Das Vorhandensein von anspruchsvollen Kinderbüchern in der Praxis ist nicht nur ein Aushängeschild, sondern zeigt Ihr gesellschaftliches Engagement. Der gesellschaftliche Aspekt beruht auch auf der Integration durch Leseförderung von Kindern aus Familien in schwieriger Lebenssituation oder aus Familien mit einer fremden Muttersprache.
Und das alles bei geringem zeitlichen Aufwand und überschaubarem Einsatz finanzieller Mittel.